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Rechtsanwalt Yazdan Yilmaz Aktualisiert am 09.10.2026 Lesezeit 6 Min.
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Kurz gesagt

Ein Aufhebungsvertrag beendet Ihr Arbeitsverhältnis einvernehmlich – ohne Kündigungsfrist, ohne Kündigungsgrund und ohne die Möglichkeit einer Kündigungsschutzklage. Er kann eine faire Lösung mit Abfindung sein, birgt aber Risiken wie eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es nicht, deshalb sollten Sie vor der Unterschrift prüfen lassen.

Aufhebungsvertrag

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Keine Bedenkzeit: kein Widerrufsrecht nach Unterschrift · Sperrzeit: bis zu 12 Wochen ALG-Risiko

Für einen Aufhebungsvertrag gibt es keine gesetzliche Bedenkzeit und kein Widerrufsrecht. Sobald Sie unterschrieben haben, ist der Vertrag grundsätzlich bindend. Die wichtigste „Frist“ ist daher die Zeit vor Ihrer Unterschrift.

Frist berechnen

Sperrzeit-Tabelle: Wann das Arbeitslosengeld gekürzt wird (§ 159 SGB III)

Sperrzeiten gibt es nur bei eigenem Zutun. Bei einer Arbeitgeberkündigung ohne vertragswidriges Verhalten droht keine Sperrzeit.

SituationSperrzeitFolge für den AnspruchVermeidbar durch
Aufhebungsvertrag ohne wichtigen Grund12 WochenAnspruchsdauer sinkt um mind. ¼Wichtiger Grund (drohende betriebsbedingte Kündigung, Abfindung ≤ 0,5 Gehälter/Jahr, Frist eingehalten)
Eigenkündigung ohne wichtigen Grund12 WochenAnspruchsdauer sinkt um mind. ¼Nachweis eines wichtigen Grundes (z. B. Mobbing, Lohnrückstand)
Verhaltensbedingte / fristlose Kündigungbis 12 WochenAnspruchsdauer sinkt um mind. ¼Kündigungsschutzklage – im Vergleich betriebsbedingte Beendigung festhalten
Verspätete Arbeitsuchendmeldung (§ 38 SGB III)1 Woche1 Woche kein ALGMeldung innerhalb von 3 Tagen nach Kündigung
Kündigungsfrist verkürzt + Abfindungkeine Sperrzeit, aber Ruhen (§ 158 SGB III)ALG erst nach Ablauf der ordentlichen Frist, max. 1 JahrBeendigung zum regulären Kündigungstermin vereinbaren
Betriebsbedingte Kündigung durch Arbeitgeberkeinevoller Anspruch–

Was möchten Sie zum Aufhebungsvertrag wissen?

So funktioniert's

  1. Aufhebungsvertrag fotografieren

    Schreiben abfotografieren oder als PDF hochladen – mehr brauchen wir zum Start nicht.

  2. Handynummer & E-Mail angeben

    Kurz eintragen, wohin wir die Zusammenfassung und das Aktenzeichen schicken dürfen.

  3. Fachanwalt meldet sich in 24 h

    Ein Partner-Fachanwalt für Arbeitsrecht prüft Ihre Unterlagen und meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden.

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Alles Wichtige zum Aufhebungsvertrag

Was ist ein Aufhebungsvertrag?

Mit einem Aufhebungsvertrag – manchmal auch Auflösungsvertrag genannt – vereinbaren Sie und Ihr Arbeitgeber, dass das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten …

Mit einem Aufhebungsvertrag – manchmal auch Auflösungsvertrag genannt – vereinbaren Sie und Ihr Arbeitgeber, dass das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt endet. Anders als bei einer Kündigung handelt es sich nicht um eine einseitige Erklärung, sondern um einen Vertrag, dem beide Seiten zustimmen müssen.

Das hat weitreichende Folgen. Bei einer Kündigung muss der Arbeitgeber Kündigungsfristen einhalten, oft einen Kündigungsgrund haben, den Betriebsrat anhören und Sonderkündigungsschutz beachten. All das entfällt beim Aufhebungsvertrag. Sie verzichten mit Ihrer Unterschrift faktisch auf den Schutz, den Ihnen das Kündigungsrecht bietet. Im Gegenzug können Sie Bedingungen aushandeln, die über das gesetzliche Minimum hinausgehen.

Arbeitgeber bieten Aufhebungsverträge häufig an, wenn sie eine Kündigung für riskant halten oder schnell Klarheit wollen. Für Sie ist das zunächst ein Signal: Ihr Arbeitgeber möchte das Arbeitsverhältnis beenden – und er ist offenbar bereit, dafür etwas anzubieten.

Vorteile und Risiken im Überblick

Ob die Vorteile überwiegen, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Wer bereits einen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche hat, bewertet ein Angebot anders …
Mögliche VorteileMögliche Risiken
Schnelle, planbare BeendigungVerzicht auf Kündigungsschutz
Verhandelbare AbfindungSperrzeit beim Arbeitslosengeld
Gestaltbares ArbeitszeugnisRuhen des Arbeitslosengeldes bei zu frühem Ende
Freistellung bis zum Vertragsende möglichKein gesetzliches Widerrufsrecht
Kein Rechtsstreit, keine „Kündigung“ im LebenslaufAusgleichsklausel kann offene Ansprüche abschneiden
Früherer Wechsel zu neuem ArbeitgeberVerlust von Sonderkündigungsschutz

Ob die Vorteile überwiegen, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Wer bereits einen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche hat, bewertet ein Angebot anders als jemand, der nach vielen Jahren im Betrieb mit einer schwierigen Jobsuche rechnet.

Ihnen liegt ein Aufhebungsvertrag vor? Unterschreiben Sie nicht unter Zeitdruck. Laden Sie den Entwurf hoch – ein Partner-Fachanwalt für Arbeitsrecht gibt Ihnen werktags innerhalb von 24 Stunden eine kostenfreie Ersteinschätzung.

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Aufhebungsvertrag prüfen: Worauf es ankommt

Ein Aufhebungsvertrag ist immer nur so gut wie seine einzelnen Regelungen. Prüfen sollten Sie insbesondere das Beendigungsdatum, die Höhe und Fälligkeit der …

Ein Aufhebungsvertrag ist immer nur so gut wie seine einzelnen Regelungen. Prüfen sollten Sie insbesondere das Beendigungsdatum, die Höhe und Fälligkeit der Abfindung, eine Freistellung, Resturlaub und Überstunden, das Arbeitszeugnis und die Ausgleichsklausel. Eine ausführliche Checkliste mit allen Punkten finden Sie unter Aufhebungsvertrag prüfen – Checkliste vor der Unterschrift.

Wie hoch eine angemessene Abfindung sein kann, hängt vor allem davon ab, wie gut eine Kündigung des Arbeitgebers vor Gericht bestehen würde. Orientierung bietet unser Ratgeber zur Abfindung.

Sperrzeit: das größte Risiko beim Aufhebungsvertrag

Wer an der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses aktiv mitwirkt, riskiert eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld (§ 159 SGB III). In der Regel beträgt sie zwölf …

Wer an der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses aktiv mitwirkt, riskiert eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld (§ 159 SGB III). In der Regel beträgt sie zwölf Wochen und verkürzt zusätzlich die Bezugsdauer. Eine Sperrzeit tritt nicht ein, wenn Sie einen wichtigen Grund für den Abschluss hatten – etwa weil Ihnen sonst eine rechtmäßige Arbeitgeberkündigung zum gleichen Zeitpunkt gedroht hätte.

Wann die Agentur für Arbeit einen wichtigen Grund anerkennt und welche Rolle die Höhe der Abfindung dabei spielt, lesen Sie unter Aufhebungsvertrag und Sperrzeit. Allgemeine Informationen zur Sperrzeit bietet die Seite Sperrzeit beim Arbeitslosengeld.

Zusätzlich kann der Anspruch nach § 158 SGB III ruhen, wenn das vereinbarte Ende vor Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist liegt und eine Abfindung gezahlt wird.

Aufhebungsvertrag oder Abwicklungsvertrag?

Nicht jede einvernehmliche Lösung ist ein Aufhebungsvertrag. Beim Abwicklungsvertrag kündigt zunächst der Arbeitgeber, und anschließend regeln beide Seiten die …

Nicht jede einvernehmliche Lösung ist ein Aufhebungsvertrag. Beim Abwicklungsvertrag kündigt zunächst der Arbeitgeber, und anschließend regeln beide Seiten die Folgen – häufig verbunden mit Ihrem Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage. Für die Praxis, insbesondere für Sperrzeit und Formvorschriften, kann dieser Unterschied relevant sein. Mehr dazu unter Abwicklungsvertrag – Unterschied zum Aufhebungsvertrag.

Typische Klauseln verstehen

Aufhebungsverträge enthalten oft Standardformulierungen, deren Tragweite auf den ersten Blick nicht erkennbar ist: Erledigungsklauseln, Sprinterklauseln, …

Aufhebungsverträge enthalten oft Standardformulierungen, deren Tragweite auf den ersten Blick nicht erkennbar ist: Erledigungsklauseln, Sprinterklauseln, Regelungen zum Wettbewerbsverbot, zur Rückgabe von Firmeneigentum, zum Dienstwagen oder zur betrieblichen Altersversorgung. Was diese Klauseln bedeuten und worauf Sie achten sollten, erklärt Aufhebungsvertrag – Klauseln im Überblick.

Formvorschriften und Ihre Rechte

Ein Aufhebungsvertrag ist nur wirksam, wenn er schriftlich geschlossen wird (§ 623 BGB). Beide Parteien müssen dieselbe Urkunde eigenhändig unterschreiben. …

Schriftform nach § 623 BGB

Ein Aufhebungsvertrag ist nur wirksam, wenn er schriftlich geschlossen wird (§ 623 BGB). Beide Parteien müssen dieselbe Urkunde eigenhändig unterschreiben. E-Mail, Fax, eingescannte Unterschrift oder ein „Okay“ per Messenger genügen nicht. Eine mündliche Zusage im Personalgespräch beendet Ihr Arbeitsverhältnis daher nicht.

Kein Widerrufsrecht

Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass Arbeitnehmern bei Aufhebungsverträgen kein Widerrufsrecht nach den Regeln über Verbraucherverträge zusteht – auch dann nicht, wenn der Vertrag in der eigenen Wohnung unterzeichnet wurde (BAG, Urteil vom 7. Februar 2019 – 6 AZR 75/18).

Gebot fairen Verhandelns

In derselben Entscheidung hat das Gericht aber betont, dass der Arbeitgeber das Gebot fairen Verhandelns beachten muss. Schafft er eine psychische Drucksituation, die Ihre freie und überlegte Entscheidung erheblich erschwert, oder nutzt er eine erkennbare Schwäche gezielt aus, kann der Vertrag unwirksam sein. Die Hürden dafür sind hoch.

Anfechtung

Wurden Sie durch eine widerrechtliche Drohung oder arglistige Täuschung zur Unterschrift bestimmt, können Sie den Vertrag anfechten (§ 123 BGB). Die Drohung mit einer Kündigung ist allerdings nur dann widerrechtlich, wenn ein verständiger Arbeitgeber eine Kündigung nicht ernsthaft in Erwägung ziehen durfte. Die Anfechtung muss innerhalb eines Jahres erklärt werden (§ 124 BGB).

So gehen Sie vor, wenn Ihnen ein Aufhebungsvertrag angeboten wird

Ruhe bewahren: Unterschreiben Sie nicht im ersten Gespräch. Bitten Sie um eine Kopie und Bedenkzeit.
  1. Ruhe bewahren: Unterschreiben Sie nicht im ersten Gespräch. Bitten Sie um eine Kopie und Bedenkzeit.
  2. Ziele klären: Möchten Sie bleiben? Haben Sie eine Alternative? Wie lange können Sie finanziell überbrücken?
  3. Arbeitsuchend melden: Sobald das Ende feststeht oder absehbar ist, beachten Sie die Meldefristen bei der Agentur für Arbeit.
  4. Vertrag prüfen lassen: Insbesondere Sperrzeitrisiko, Beendigungsdatum und Klauseln.
  5. Nachverhandeln: Abfindung, Freistellung, Zeugnis und Beendigungsdatum sind häufig verhandelbar.

Häufige Fehler beim Aufhebungsvertrag

Sofort unterschreiben. Ein Angebot, das „nur heute“ gilt, ist selten so dringend, wie es wirkt.

Sofort unterschreiben. Ein Angebot, das „nur heute“ gilt, ist selten so dringend, wie es wirkt.

Nur auf die Abfindung achten. Ein zu frühes Beendigungsdatum oder eine weite Ausgleichsklausel kann den Vorteil der Abfindung aufzehren.

Sonderkündigungsschutz aufgeben, ohne es zu merken. Schwangere, Schwerbehinderte oder Betriebsratsmitglieder verlieren durch einen Aufhebungsvertrag ihren besonderen Schutz.

Das Zeugnis offen lassen. Ohne konkrete Regelung droht später Streit über die Bewertung. Hinweise finden Sie unter Arbeitszeugnis.

Ein Aufhebungsvertrag lässt sich nach der Unterschrift kaum noch korrigieren. Laden Sie Ihren Entwurf jetzt hoch – Foto, Name und E-Mail genügen, fertig in etwa einer Minute. Ihre Unterlagen werden verschlüsselt übertragen und liegen ausschließlich in der Kanzleiakte.

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Häufige Fragen

Was ist ein Aufhebungsvertrag?

Ein Aufhebungsvertrag ist eine Vereinbarung, mit der Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis einvernehmlich zu einem bestimmten Datum beenden. Anders als bei einer Kündigung müssen weder Kündigungsfristen noch Kündigungsgründe eingehalten werden, und der Kündigungsschutz greift nicht. Häufig regelt der Vertrag zugleich Abfindung, Freistellung, Resturlaub und Zeugnis. Er muss nach § 623 BGB schriftlich geschlossen werden.

Muss ich einen Aufhebungsvertrag unterschreiben?

Nein. Niemand kann Sie zwingen, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Lehnen Sie ab, bleibt Ihr Arbeitsverhältnis bestehen. Der Arbeitgeber kann dann allenfalls kündigen und muss dabei Kündigungsfristen, Kündigungsschutz und gegebenenfalls Sonderkündigungsschutz beachten. Gegen eine solche Kündigung könnten Sie innerhalb von drei Wochen klagen. Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie das Angebot prüfen.

Kann ich einen unterschriebenen Aufhebungsvertrag widerrufen?

Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es für Aufhebungsverträge im Arbeitsrecht nicht, auch wenn der Vertrag in Ihrer Wohnung geschlossen wurde. Das hat das Bundesarbeitsgericht 2019 klargestellt. Möglich ist allenfalls eine Anfechtung wegen Drohung oder Täuschung oder eine Unwirksamkeit wegen Verstoßes gegen das Gebot fairen Verhandelns. Das ist im Einzelfall schwer durchzusetzen. Prüfen Sie daher vor der Unterschrift.

Bekomme ich nach einem Aufhebungsvertrag eine Sperrzeit?

Das kann passieren. Die Agentur für Arbeit verhängt in der Regel eine Sperrzeit von zwölf Wochen, wenn Sie das Arbeitsverhältnis ohne wichtigen Grund selbst gelöst haben. Ein wichtiger Grund kann vorliegen, wenn Ihnen sonst eine rechtmäßige betriebs- oder personenbedingte Kündigung zum selben Zeitpunkt gedroht hätte. Die Einzelheiten richten sich nach den Fachlichen Weisungen der Bundesagentur für Arbeit.

Wie viel Bedenkzeit habe ich bei einem Aufhebungsvertrag?

Eine gesetzliche Bedenkzeit gibt es nicht. Sie dürfen aber jederzeit um Zeit bitten, um den Vertrag prüfen zu lassen. Ein seriöser Arbeitgeber wird Ihnen einige Tage zugestehen. Setzt er Sie massiv unter Druck, kann das unter Umständen gegen das Gebot fairen Verhandelns verstoßen. Allein ein kurzfristig befristetes Angebot genügt dafür nach der Rechtsprechung jedoch nicht.

Ist ein Aufhebungsvertrag per E-Mail wirksam?

Nein. Nach § 623 BGB bedarf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Auflösungsvertrag der Schriftform. Beide Seiten müssen dieselbe Urkunde eigenhändig unterschreiben. Die elektronische Form ist ausdrücklich ausgeschlossen. Ein per E-Mail, eingescanntem PDF oder Messenger geschlossener Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis daher nicht. Gleiches gilt für eine rein mündliche Vereinbarung.

Wann lohnt sich ein Aufhebungsvertrag für Arbeitnehmer?

Ein Aufhebungsvertrag kann sich lohnen, wenn Sie bereits eine neue Stelle haben und schneller wechseln möchten, wenn ohnehin eine wirksame Kündigung droht und der Vertrag bessere Konditionen bietet oder wenn Sie sich eine belastende Auseinandersetzung ersparen wollen. Entscheidend sind die Bedingungen: Abfindung, Beendigungsdatum, Zeugnis und das Risiko einer Sperrzeit sollten vorher geklärt sein.

Fragen aus der Community

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Aufhebungsvertrag auf dem Tisch? Erst prüfen lassen, dann unterschreiben.

Ein Aufhebungsvertrag lässt sich nach der Unterschrift kaum noch korrigieren. Laden Sie Ihren Entwurf jetzt hoch – Foto, Name und E-Mail genügen, fertig in etwa einer Minute. Ihre Unterlagen werden verschlüsselt übertragen und liegen ausschließlich in der Kanzleiakte.

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Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zum Arbeitsrecht und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Für eine verbindliche Einschätzung Ihres Falls wenden Sie sich an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt – z. B. über die kostenfreie Ersteinschätzung von Gekündigt24.

Stand: 09.10.2026